Beim runden Leder auf dem laufenden bleiben: Fußball News

Die wahrscheinlich hinreißendste Nebensache der Welt, also Fußball, hat einen imposanten Haken. Wie schon der frühere Nationaltrainer Josef Herberger wusste, ist die Dauer eines Spiels in der Regel neunzig Minuten. In Ausnahmefällen kommen eine Spielverlängerung und ein Penaltyschießen hinzu. Doch auch in der Dauer zwischen den Spielen lässt das Fußballgeschehen die Fans nicht los. Denn News um den Fußball gibt es inzwischen jederzeit.
Über gewaltige Sportereignisse informierten damalig Journale und Radio ebenso wie etwas später auch das TV. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich auch vor außerordentlichen Spielen zumeist in Grenzen. Die Statistiken zum Spiel betrafen das Endergebnis sowie möglicherweise noch die vom Teammanager vorgenommenen Auswechslungen ebenso wie die vom Schiri erteilten Verwarnungen sowie Platzverweise. Durch das Internet konnten dann allerdings ab Mitte der Neunziger sehr viel größere Mengen von Daten so aufgearbeitet und aufbereitet werden, dass sich Fußballfans ein umfangreicheres Bild vom Verlauf einzelner Partien, Gerüchten am Transfermarkt und vielen anderen Dingen machen konnten. Dabei spielten nicht zuletzt unzählbare Fanforen eine wichtige Rolle.
Mit dem Aufkommen der Smartphones nahm zudem der Gebrauch von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im Free TV immer mehr zu. Dementsprechend riesig ist die Zahl der Apps, die kontinuierlich aktualisierte Statistiken zum Geschehen auf dem Platz bieten. Die entsprechenden Infos gehen bis in die Details und zeigen auch die gespielten Pässe und hinter sich gebrachten Kilometer für jeden einzelnen Spieler an. Wer sich über die Spiele der 1. Bundesliga oder in der Champions League informieren mag hat zu Beginn vor allem eines: die große Qual der Wahl. Solche Statistiken sind jedoch oft etwas für echte Kenner der Ereignisse auf dem Grün. Für den normalen Fußballfan sind wiederrum eher die große Anzahl an Livetickern von besonderem Interesse. Wer auf Achse sein muss und ein Ereigniss nicht live wahrnehmen kann, für den bietet es sich an, die Highlights in schriftlicher Form via Internet mit zu verfolgen. Bei dieser Form der schriftlichen Live Reportage werden alle besonderen Gegebenheiten in Sekundenbruchteilen für Nutzer des Internets zur Verfügung gestellt. Ganz besonders gegen Ende der Partie ist es möglich, dass bei zunehmender Nervosität in einer engen Partie die Finger immer wieder in Richtung des Aktualisierungs-Button wandern.

Außerdem lassen sich im Netz naturgemäß auch jede Menge Spielberichte im Nachhinein bei diversen Tageszeitungen und Sportzeitschriften aufrufen. Auch hier zeigt sie ein Wandel gegenüber den ehemaligen reinen Printmedien. Die Ursache liegt in der Option der Verlinkung des geschriebenen Artikels mit einem hierzu zugehörigen Video. Durch diese Weise wird das Bild fühlbar allumfassender und viele Fragestellungen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Besonders lassen sich auch Parallelen zu bereits vergangenen liegenden Begebenheiten einfacher darstellen, da sich bei Video Portalen meist auch Aufnahmen von Fußball Events auffinden lassen, welche bereits etliche Dekadeen zurück liegen. In der Summe entsteht so heute ein merklich runderes Bild vom Geschehen auf dem Spielfeld und daneben, als dies früher der Fall war.

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Abweichungen zwischen Amateur- und Fußball der Profis

Der Fußball ist und bleibt Breitensport Nummer Eins. In der Bundesrepublik Deutschland gehören 6,5 Millionen Menschen einem der über 27000 Vereine an. Der Amateurfußball heutzutage befindet sich dennoch im Wandel. Auf knapp allen Ebenen kämpfen die Vereine mit den vielfältigsten Herausforderungen. Dazu gehören neben oftmals enorm limitierten monetären Mitteln auch die fordernde Suche nach Förderern sowie der Erhalt des Publikums. Hintergrund ist unweigerlich eine gesellschaftliche Wandlung. War es bis vor einiger Zeit noch auf der Hand liegend meistens Sonntag Nachmittags den lokalen Fußballverein zu fördern, so haben in den niedrigen Ligen die Vereine mehr und mehr mit Publikumsrückgang zu ringen. Dabei ist dieser Sport keinesfalls weniger attraktiv wie früher, die Leute aber haben für sich scheinbar andere Prioritäten bestimmt. Insbesondere auf dem ländlichen Gebieten und in der Provinz müssen so mehr und mehr Vereine um dasBestehen kämpfen, die Demographie und die Zuwanderung junger Leute vom Land hin in die Stadt tun ihr übriges.
Welche Motivation haben die Fußballer?
Für die Meisten aller tätigen Fußballer bedeutet die Ausübung ihres Sports ein leidenschaftliches Hobby. Die Diskrepanz zwischen der Anzahl an Amateurspielern und Profis ist mitnichten nur deutschlandweit herausragend hoch. So ist der Fußball in den unteren Ligen auf gewisse Weise der Kern des Fußballs. Der Fußball bedient unglaublich viele Aspekte gleichzeitig. Einerseits ist vielen Fußballern die sportliche Betätigung an sich bedeutend. Das wiederholende Training und mögliche Wettkämpfe halten und gesund. Bei dieser Sportart kommt darüber hinaus in nicht zu unterschätzender Form die Teamfähigkeit hinzu. Fußball ist bekanntermaßen ein Mannschaftssport und wird zu keiner Zeit nur durch einzelne Spieler erfolgreich geprägt. So ist ein gemeinsames Gewinnen und ein gemeinsames Verlieren möglich. Die Erfahrungen, die alle Fußballer im Rahmen des Teams erfahren kann, machen diese Sportart einzigartig – damit sind schöne und auch nicht so schöne Erfahrungen gemeint. Nicht selten entwickeln sich über einen Verein Freundschaften, die auch abseits des Vereins Bestand haben. Man lernt fraglos andere Personen kennen und wächst in ein bestehendes Gruppe hinein. Dies kann von der Kindheit an existieren, aber auch erst im Alter des Erwachsenseins sich entfalten.

Um den Amateurfußball verstehen zu können, ist das Vergleichen zwischen den medial wenig beachteten Freizeitspielern und den hoch bezahlten und populären Profis nützlich. Die Bezahlung ist in der Tat eine der größten Abweichungen zwischen Anfängern und Profispielern. Zwar gibt es in den niedrigeren Ligen in kleinerem Rahmen auch Lohn für die Sportler, jedoch bietet der Fußball auf Anfängerebene keine Reichtümer an und in der Summe auch nicht zum Leben – es ist höchstens ein Nebenverdienst. Als Profifußballer in der 1. oder 2. Fußballbundesliga verdient man hingegen Gelder, wovon nicht nur die Anfänger, sondern auch andere Berufsgruppen nur tagträumen können, oftmals im 7-stelligen Bereich pro Jahr.
Jeder Einzelne der Fußball spielt, möchte am Ende des Tages als Champion vom Platz gehen. Jedoch hat das Ergebnis in den höheren Ligen sicherlich eine andere, höhere Bedeutung, als im Amateurbereich. Der Erfolgszwang ist im Profifußball oft extrem groß, oftmals hängen Existenzen an der Ligazugehörigkeit des jeweiligen Vereins. Damit im Zusammenhang steht auch eine leidenschaftliche Fankultur, wie wir sie hier in Deutschland haben. Die Fans der Profivereine erhoffen Leistungsfähigkeit und absolute Hingabe für den Verein. Sollte diese von den Profisportler nicht erbracht werden, werden das Publikum geknickt, was in Folge dessen die Sportler darüber hinaus unter Druck setzt. Beim fußball dagegen will der Coach zwar auch Leistung erzielen, allerdings hat ein eventuelles Verlieren eindeutig weniger Konsequenzen. Die Freude steht oft im Vordergrund und in Summe folgen die meisten Fußballer diesem Denken.
Die Intensität der Träningsstunden und das Niveau ist im Profifußball erwartungsgemäß größer als im Anfängerbereich. Fast alle Porfessionelle Fußballer trainieren täglich, teilweise mehrfach. Amateure haben meist 2-3 mal die Woche Training.

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Beim Fußball am Ball bleiben: Fußball Nachrichten

Die angeblich wundervollsteste Nebensache der Welt, also Fußball, hat einen imposanten Haken. Wie schon der ehemalige Nationaltrainer Sepp Herberger wusste, ist die Dauer eines Spiels in der Regel neunzig Minuten. In Sonderfällen kommen eine Spielverlängerung und ein Penaltyschießen hinzu. Jedoch auch in der Spanne zwischen den Begegnungen werden die Fans vom Fußballgeschehen nicht losgelassen. Denn Informationen rund um den Fußball gibt es heutzutage jederzeit.
Über gewaltige Sportevents berichteten früher Zeitungen und Radio sowie gewisse Zeit auch das Fernsehen. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich selbst vor pompösen Spielen meist in Grenzen. Die Daten zum Match bezogen sich auf das Resultat ebenso wie eventuell noch die vom Trainer vorgenommenen Rotationen sowie die vom Schiedsrichter ausgesprochenen gelben Karten sowie Platzverweise. Durch das Internet konnten dann aber ab Mitte der Neunziger sehr viel größere Mengen von Daten so aufgearbeitet und aufbereitet werden, so dass sich Fußballfans ein umfassenderes Bild vom Verlauf einzelner Partien, Gerüchten am Transfermarkt und etlichen anderen Dingen machen konnten. Hiermit spielten nicht zuletzt unzählbare Fanforen eine wichtige Rolle.
Mit dem Entstehen der Smartphones nahm zudem die Nutzung von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im Free TV immer weiter zu. Dementsprechend riesig ist die Anzahl der Apps, die kontinuierlich frische Statistiken zum Geschehen auf dem Platz bieten. Die entsprechenden Informationen gehen bis ins kleinste Detail und zeigen auch die gespielten Pässe und hinter sich gebrachten Kilometer für jeden individuellen an. Wer sich über die Spiele der Bundesliga oder in der Königsklasse informieren mag hat am Anfang vor allen Dingen eines: die riesige Qual der Wahl. Solche Analysen sind jedoch meistens etwas für echte Kenner des Geschehens auf dem Grün. Für den normalen Fußballfan sind dagegen eher die große Anzahl an Livetickern von speziellem Belangen. Wer auf Achse sein muss und ein Ereigniss nicht live wahrnehmen kann, für den macht die Option Sinn, sich die sportlichen HöhepunkteHighlights in schriftlicher Form via Internet zu verfolgen. Bei dieser Art der schriftlichen Live Reportage werden alle besonderen Gegebenheiten in Sekundenschnelle für Nutzer des Internets zur Verfügung gestellt. Gerade gegen Schluss der Begegnung ist es möglich, dass bei wachsender Nervosität in einer knappen Partie sich die Hand immer wieder in Richtung Aktualisierungs-Button bewegt.

Zudem lassen sich im Internet selbstverständlich auch jede Menge Spielberichte im Nachhinein bei verschiedenen Tageszeitungen und Sportzeitschriften aufrufen. Ebenfalls hier zeigt sie ein Wandel gegenüber den früheren reinen Printmedien. Der Grund liegt in der Option der Verknüpfung des geschriebenen Artikels mit einem dazu gehörigen Video. Durch diese Art wird das Bild deutlich umfassender und viele Fragen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Besonders lassen sich auch Parallelen zu weiter zurück liegenden Begebenheiten leichter darstellen, da sich bei Video Portalen zumeist auch Aufnahmen von Fußball Events finden lassen, welche bereits etliche Jahrzehnten zurück liegen. Alles in allem entsteht so heutzutage ein wesentlich runderes Bild von den Ereignissen auf dem Platz und daneben, als dies früher der Fall war.

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